systemanalyse

empirische Versuche konnten den energetischen Zustand im Akupunkturpunkt nachweisen und sichtbar machen.

Basiswissen der Akupunkturlehre/TCM

Akupunkturpunkte sind Öffnungsstellen eines energetischen (Organ und Muskel) Systems, die mittels Leitbahnen (Meridiane) den ganzen Körper umspannen. Akupunkturpunkte sind (wissenschaftlich betrachtet) Löcher in der Faszie und vergleichbar mit einem Energiereservoir. Die hier gespeicherte „Lebensenergie/Qi“ kann zu jederzeit abgerufen werden. Durch entsprechende Nadelreize kann der Energiezustand zwischen zwei Polen  (Yin und Yang) beeinflusst werden.

Energiezustandsmessung im Akupunkturpunkt

Der Einsatz eines Nadelreizes wird durch elektrische Impulsströme (ähnlich der Nadelstimulation) ersetzt. Durch geeignete Impulse wird entweder tonisiert (Energie zusetzen) oder sediert (Energie ableiten)

Das Zwischenzellgewebe oder Mesenchym (tritt im embryonalen Bindegewebe auf, aus dem sich verschiedene organische Teile und die Muskeln entwickeln) dient dabei als Transitstrecken für jede Art von Transfer.

So ergibt sich auf Basis von DR. Voll eine einzigartige Hinweisanalyse.

BESA oder die bioenergetische Systemanalyse stellt somit eine neue Möglichkeit der Ursachenfindung bei chronischen Störungen des Energieverlaufes, ergänzend zur Schulmedizin dar.

 

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