Systemanalyse

BESA lehnt sich zwar von der technischen Geräteanforderung als auch in der Analyse klar an die Grundlagen der EAV, erlaubt jedoch auf Grund der Vorgangsweise eine viel einfachere und trotzdem effiziente Diagnostik

Durch elektrophysikalische Messungen an den Ting- Punkten (anatomisch exakt lokalisierte Hautareale) erfolgt die Erfassung der Messdaten. Dabei ist es möglich, gegenseitige Abhängigkeiten, Störungen und Blockaden der Regelungsmechanismen aufzudecken. Durch Resonanzkoppelung mit Testsignalen werden die störenden, individualspezifischen Energiefaktoren erfasst.

Die Systemanalyse erlaubt dem BESA health coach oder Trainer über Störungen in der Regulationsdynamik der Meridiane wichtige Hinweise zu übergeordneten Ebenen wie z.B inhibierter Muskeln oder daraus resultierend blockierter Gelenke in nur einem Arbeitsschritt!

Zur Regulation und Harmonisierung dieser Energiemeridiane werden über BESA in erster Linie spezielle bioverfügbare Substanzen, aber auch Mikronährstoffe und Lebensmittel getestet.. Ziel von BESA ist die Wiederherstellung der physiologisch- energetischen Grund- Regulationsfähigkeit der Meridiane und deren dazugehörenden übergeordneten Strukturen.

 

neue Interpretation in der Nährstofftestung

 

In den weiteren Jahren entwickelte sich, angepasst an die Erkenntnisse von BESA eine eigene Interpretation in der Lebensmitteltestung.

Der Fokus liegt nicht im Erkennen von Unverträglichkeiten oder Allergien sowie dem verweigern auslösender Stoffe und Lebensmitteln.

 

Wichtig ist vielmehr die Suche nach den Ursachen in den strukturell und energetisch übergeordneten Ebenen.

 

Ziel ist das Lösen dieser ursächlich übergeordneten Blockaden und Deregulationen.

 

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02.2020 I Zürich

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