Pioniere der EAV

wichtige Erkenntnisse von den 50er Jahren bis heute

BESA und die Pioniere der EAV; Bild Fotolia

Systemtheorie

 

Die Systemtheorie in der EAV hat sich hinsichtlich der praktischen Umsetzung im ärztlichen Alltag mit durchschlagendem Erfolg bewährt.

Die Plurikausalität der meisten Erkrankungen sowie die allgemeine und individuelle Vernetztheit von Systemen und Subsystemen eines Organismus wurden hierdurch erkenn-, interpretier- und therapierbar.

Das Wesen des Immunsystems, das bisher vorwiegend als eine komplizierte „Blackbox“ gesehen wird, wurde hierdurch in einigen Aspekten erkennbar und klarer.

weitere Pioniere der EAV

Prof. Pischinger und Prof. Kellner

Prof. Dr. H. Heine untersuchte in den folgenden Jahren das morphologische Korrelat der Akupunktur- bzw. Messpunkte und konnte Voll`s Erkenntnisse wirkungsvoll untermauern.

EAV-Arzt Dr. Hagen, erkannte schon Ende der 1950er Jahre die Belastungen des Organismus durch Umweltgifte und folgerichtig ihre Bedeutung für die innere Regulation des Organismus

Dr. Beisch, EAV-Arzt, führte als erster die Systemtheorie in die Medizin ein.

 

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02.2020 I Zürich

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