resonanztest

der Durchbruch in der EAV

 

Der Resonanztest eröffnete der Elektroakupunktur ein unglaublich erfolgreiches Feld. Neben der energetisch, diagnostischen Messung, deren Ergebnisse allen Akupunkteuren sichere Hinweise auf ihr therapeutisches Vorgehen gibt (Meridiane der Fülle/ Meridiane der Leere), bot sich in den frühen Jahren das gefundene Verfahren durch Applikation elektrischer Impulse (sog. "Kippschwingungen" - zum energetischen Aufladen/ Abladen ) zur schonenden dosierbaren Elektrotherapie an Akupunkturpunkten oder großflächigen Hautarealen an.

BESA und der Resonanztest; Bild Fotolia

Test mit Nosoden

Die spezifische Diagnostik mit Nosoden wurde möglich. Darüber hinaus erweiterte sich die Therapie auf alle messbaren Einflüsse wie z.B. Nosoden, Homöopathika, Isopathica (Bakterien, zahnärztliche Werkstoffe, Pestizide usw.), Organtherapeutika, Vitamine, körpereigene Stoffwechselprodukte.

Die messtechnische Erfassung kausaler Faktoren von Erkrankungen und der individuell bestimmbare Einsatz therapeutisch wirksamer Substanzen sind deshalb seit dieser Zeit das Markenzeichen der EAV-Methode.

 

 

Die EAV öffnete durch ihre Messmethode somit bereits 1959 den Blick auf Umwelt- und Arbeitsplatzbelastungen, zu einer Zeit, als die Umwelteinflüsse noch nirgends als ein Problem gesehen oder in ihrer tiefgreifenden Bedeutung gewürdigt wurden.

 

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02.2020 I Zürich

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